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Die Stiftung Haus Schminke

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Ende vergangene Jahres hat in Löbau die Gründungsfeier für die »Stiftung Haus Schminke« stattgefunden. Das Anfang der 30er Jahre für die Fabrikantenfamilie Schminke erbaute Haus Schminke in Löbau/Sachsen ist eines der weltweit bemerkenswertesten Wohnhäuser des 20. Jahrhunderts und gilt als Hauptwerk von Architekt Hans Scharoun im Bereich des privaten Wohnungsbaus. Um dieses Zeugnis des »Neuen Bauens« für kommende Generationen zu bewahren, entschied sich die Stadt Löbau, das Grundstück Haus Schminke in die Stiftung als zukunftssichere, wirtschaftliche tragfähige Lösung einzubringen. Gründungsstifter ist neben der Stadt Löbau die Hess AG, die mit der Hess Lichttechnik GmbH in Löbau ansässig ist. 

»Mit der Stiftung beschreiten wir den richtigen Weg, um Professor Hans Scharouns »liebstes Haus« als Erbe für künftige Generationen zu erhalten», so Dietmar Buchholz, Oberbürgermeister der Stadt Löbau, auf der Gründungsfeier. Stiftungen seien eine Möglichkeit, die Finanzierung und den Betrieb sozialer und kultureller Einrichtungen dauerhaft zu sichern, um das zu erhalten, was den Menschen am Herzen liege, führte Buchholz weiter aus. 

Christoph Hess, Vorstandsvorsitzender der Hess AG, verwies in seiner Rede auf die enge Verbundenheit der Hess Lichttechnik mit Stadt und Landkreis. »Als Unternehmen, für das die Architektur seit jeher Richtschnur und Impulsgeber ist, sehen wir uns in der Verantwortung mitzuhelfen, damit dieses in seiner klaren Formensprache und Einbindung der Natur beispielhafte Wohngebäudes geschützt wird und die ihm gebührende Stellung in der internationalen Architekturszene einnehmen kann«, erläutert Hess das Engagement des Unternehmens als Gründungsstifter.

Die rechtsfähig anerkannte Stiftung Haus Schminke hat im Mai 2009 die Trägerschaft für das Architekturdenkmal von der Stadt Löbau übernommen. Sie betreibt das Haus und entscheidet über den Einsatz ihrer finanziellen Mittel, wodurch ein zielgerichtetes Vorgehen unter Berücksichtigung aktueller Erfordernisse gewährleistet ist. Neben Erhaltungsmaßnahmen gehört es zu den zentralen Aufgaben der Stiftung, das Haus der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Der Stiftungsrat und das Stiftungskuratorium als beratendes Gremium erarbeiten derzeit ein Konzept, das Wege für eine attraktive kulturelle Nutzung des Hauses Schminke aufzeigt.

Mit themenbezogenen Führungen und dem Angebot, im Haus zu übernachten, sollen gezielt auch Individualtouristen angesprochen werden. Alle Maßnahmen sind darauf ausgerichtet, den Betrieb und Unterhalt denkmalverträglich und auf Dauer wirtschaftlich zu gewährleisten.

Aufgabe der Stiftung ist es außerdem, das Haus Schminke wissenschaftlich zu erforschen. Auf Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse und vorhandener Unterlagen aus der Entstehungszeit sollen verloren gegangene Einrichtungselemente rekonstruiert werden.

Die Stadt Löbau und die Hess AG haben als Gründungsstifter den Grundstock gelegt, um das Baudenkmal Haus Schminke zu erhalten, sinnvoll zu nutzen, wissenschaftlich zu erforschen und öffentlich zugänglich zu machen. Damit die Stiftung ihre vielfältigen Aufgaben langfristig umsetzen kann, ist sie auf Zustiftungen von Unternehmen, staatlichen und privaten Institutionen sowie von Bürgern angewiesen.

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Der Architekt Hans Scharoun

Hans Scharoun gehört zu den bedeutendsten Vertretern der organischen Architektur, einer Strömung der klassischen Moderne. Er strebte ein harmonisches, lebendiges und funktionelles Miteinander von Gebäude und Landschaft an. Dahinter stand die Idee, die Form aus der inneren Funktion »organisch« zu entwickeln. Scharoun wurde 1893 in Bremen geboren und wuchs in Bremerhaven auf. Eindrücke aus der Hafenstadt und der Schifffahrt wurden zu seiner Handschrift und flossen in viele seiner Bauten und Entwürfe mit ein: Bullaugenfenster, Stahltreppen und -geländer, relingartige Brüstungen und Balkone sind typische Elemente. 

Von 1912 bis 1914 studierte Scharoun an der Technischen Hochschule Berlin-Charlottenburg Architektur und Bauwesen. Danach war er im Architekturbüro seines Mentors Paul Kruchen in Insterburg tätig, bis er 1925 eine Professur an der Staatlichen Akademie für Kunst und Kunstgewerbe in Breslau antrat. Zu den richtungsweisenden Gebäuden aus dieser Zeit zählen das aus Anlass der Ausstellung des Deutschen Werkbundes 1927 in der Stuttgarter Weißenhofsiedlung erbaute Wohnhaus, das für die Breslauer Werkbund-Ausstellung 1929 errichtete Wohnheim und die zwischen 1929 und 1931 geplante Großsiedlung Siemensstadt in Berlin, wo er seine Vorstellungen für einen sozialverträglichen Wohnungsbau umsetzen konnte.

Die Machtübernahme durch die Nationalsozialisten setzte der klassischen Moderne ein Ende. Die meisten führenden Architekten des Neuen Bauens emigrierten. Scharoun blieb, wurde aber von öffentlichen Aufträgen ausgeschlossen. Im Bau von in ihrer Formensprache zur Straße »getarnten« Einfamilienhäusern fand er eine Nische. So baute er Anfang der 30er Jahre für die Fabrikantenfamilie Schminke eines der weltweit bemerkenswertesten Wohnhäuser des 20. Jahrhunderts: das Haus Schminke. Seine architektonischen Ideen und Visionen hielt er auf zahlreichen Aquarellen fest und bereitete sich so auf die Zeit nach dem Nationalsozialismus vor.

Die sowjetische Militäradministration in Berlin berief Scharoun im Mai 1945 zum Stadtbaurat und Leiter der Abteilung Bau- und Wohnungswesen des Magistrats von Groß-Berlin. Seine Vorstellungen zum Wiederaufbau von Berlin präsentierte er in einer Ausstellung im Weißen Saal des Berliner Stadtschlosses. Scharouns »Kollektivplan« ging über die bloße Restaurierung der Stadt weit hinaus und sah eine grundlegende Umstrukturierung des Stadtgebiets vor. Aufgrund der beschränkten wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten und der sich abzeichnenden Teilung der Stadt wurden schließlich konkurrierende Planungsvorhaben realisiert, die jedoch alle von Scharouns Konzept beeinflusst waren.

1947 wurde Scharoun zum ordentlichen Professor an die Technische Universität Berlin berufen, wo er bis 1958 lehrte. Daneben wirkte er von 1947 bis 1950 als Direktor des Instituts für Bauwesen an der Deutschen Akademie der Wissenschaften in Ost-Berlin für welche er am Standort an der Hannoverschen Straße das Dachgeschoss ausbaute. 1973/74 wurde das Gebäude zum Sitz der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland bei der DDR, heute dient es als Berliner Dienstsitz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Die Krönung seines Schaffens nach dem Zweiten Weltkrieg stellt die Berliner Philharmonie dar, die mit ihrer durch die Nutzung bestimmten Architektur als Musterbeispiel des organischen Bauens gilt. Es war Scharouns Anliegen, »einem Ort des Musizierens und des gemeinsamen Erlebens der Musik eine entsprechende Form zu geben«. Die Außenanlagen der Philharmonie gestaltete Herrmann Mattern, den Scharoun beim Bau des Hauses Schminke durch Matterns Ehefrau, die Gartengestalterin Herta Hammerbacher, kennen gelernt hatte.

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Haus Schminke
Haus Schminke ist eines der weltweit herausragenden Beispiele der Stilrichtungen »Neues Bauen« und »International Style«. Es reiht sich in der Bedeutung ein neben Mies van der Rohes Haus Tugendhat in Brünn/Brno, Le Corbusiers Villa Savoye in Poissy bei Paris und Frank Lloyd Wrights Haus Kaufmann »Fallingwater« in Mill Run, Pennsylvania – allesamt Häuser, die exakt auf die Bedürfnisse ihrer Bauherren zugeschnitten wurden und die umgebende Natur auf eindrucks-volle Weise einbeziehen. Bereits 26 Jahre nach seiner Fertigstellung wurde das Haus Schminke als revolutionär geltendes Architekturwerk der Moderne denkmalrechtlich erfasst und 1978 schließlich unter Denkmalschutz gestellt.

Hans Scharoun entwarf das Haus 1930 für den Löbauer Nudelfabrikanten Fritz Schminke. Der Bauherr wünschte sich »ein modernes Haus für zwei Eltern, vier Kinder und gelegentlich ein bis zwei Gäste«. Die Umsetzung ist extravagant und funktionell zugleich. Der gebogene Korpus mit Terrassen, Außentreppe und zahlreichen runden Bullaugenfenstern weckt die Assoziation zu einem Schiff. Im Wohnbereich gehen die Räume fließend ineinander über. Großzügige Glasflächen beziehen den Garten als erweiterten Wohnraum mit ein. Neben Weite und Transparenz prägen vielfältige Gestaltungselemente das Raumerlebnis. Sie wurden eigens für das Haus entwickelt und setzen durch Form und Farbe besondere Akzente. Die Wirtschaftsräume mit Frankfurter Küche und der Schlafbereich sind im Gegensatz dazu bewusst spartanisch gehalten – mit leicht zu reinigenden Oberflächen und platzsparenden Einbauschränken.

Die Gartenanlage gestaltete Herta Hammerbacher als ein dynamisches Verbindungsglied zwischen Architektur und Landschaft. Bauliche Elemente wurden in ihren Grundformen und Materialien im Garten fortgeführt, um eine Synthese von Organik und Anorganik zu erzeugen. Dieser Gestaltungsansatz war ganz typisch für die Landschaftsarchitektin, die über zwei Jahrzehnte der Arbeitsgemeinschaft Gartengestaltung in Bornim um Karl Foerster und Hermann Mattern angehörte.

Die Familie Schminke wohnte nur zwölf Jahre in ihrem Haus. 1945 wurde es von der Roten Armee beschlagnahmt. 1952 folgte die Enteignung durch den DDR-Staat. Bis 1989 wurde es als Pionierhaus und nach der Wende als Freizeitzentrum genutzt. Die drei Töchter von Charlotte und Fritz Schminke, Gertraude Bleks, Erika Inderbiethen und Helga Zumpfe, verzichteten 1993 großzügig auf die Rückgabe ihres Elternhauses unter der Maßgabe, dass es auch künftig einer öffentlichen Nutzung zugeführt wird. Sie ebneten damit den Weg, das Haus als Architekturdenkmal zugänglich zu machen.

Die Jahrzehnte der Fremdnutzung hatten schwere Spuren hinterlassen. 1999 brachten die gemeinsam von der Stadt Löbau und der Wüstenrotstiftung getragenen Sanierungsarbeiten viele verschollene Details ans Licht. In alten Unterlagen fanden sich außerdem Fotos aus der Entstehungszeit, welche die ursprüngliche Innengestaltung erkennen lassen, zum Beispiel die Liegelandschaft, auf der die vier Kinder aneinandergereiht Mittagsschlaf halten konnten. Bei der Rekonstruktion des Gartenteichs fanden sich Leuchten und Kamin wieder. Den Töchtern von Charlotte und Fritz Schminke ist es zu verdanken, dass weitere Originalgegenstände an ihren Ursprungsort zurückgeführt werden konnten, unter anderem das Ehebett der Mutter, das Schlafzimmersofa, ein Schreibsekretär sowie private Bücher.

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Im Haus Schminke übernachten
Mehrere tausend Besucher aus aller Welt kommen jährlich nach Löbau, um das Haus Schminke zu besichtigen. Geführte Rundgänge durch Haus und Garten in deutscher Sprache werden zu den regulären Öffnungszeiten von Dienstag bis Sonntag und an den Feiertagen von 10 bis 17 Uhr angeboten. Besucher sollten sich jedoch vorab über die Öffnungszeiten informieren. 

Wer die Wohnqualität des Hauses Schminke selbst erleben möchte, hat die Möglichkeit dort zu übernachten. Es stehen fünf Betten zur Verfügung. Insbesondere für Hochschul- und Universitätsgruppen wird die Möglichkeit angeboten, auch mit mehr als fünf Personen im Haus Schminke zu übernachten.

Umfassende Informationen zu Stiftung, Geschichte und Architektur von Haus Schminke, zu Hans Scharoun sowie zu Öffnungszeiten, Preisen, Veranstaltungen und weiteren Sehenswürdigkeiten in der Umgebung finden sich auf der neuen Website www.stiftung-hausschminke.eu.

Standort: Haus Schminke, Kirschallee 1b, 02708 Löbau

Öffnungszeiten seit Juli 2013:
Donnerstag - Sonntag von 12 - 17 Uhr
Führungen finden jeden Samstag und Sonntag um 13 Uhr und 15 Uhr statt.
Aktuelle Infos zu den Öffnungszeiten: www.stiftung-hausschminke.eu/Öffnungszeiten

Haus Schminke bietet die Möglichkeit der Übernachtung.
Aktuelle Infos zu den Übernachtungspreisen: www.stiftung-hausschminke.eu/Übernachtungen

Sie können für Ihre Anfrage gerne das nachfolgende Formular nutzen.


Angaben aktualisiert, November 2013

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