Start Innovation Design + Oberfläche Die Welt des Linoleum mit an Le Corbusier angelehnten Farben

Die Welt des Linoleum mit an Le Corbusier angelehnten Farben

Unter dem Motto: »Imagine a world with linoleum«, präsentiert Armstrong pünktlich zum 150-jährigen Geburtstag des natürlichen Bodenbelags seine neue DLW Linoleum Kollektion. Markant sind schon ihre Leitmotive: Linolschnitte mit architektonischen Top-Objekten in kräftigen Farben – sie stehen für die Verbindung von Architektur und Kunst, von Kreativität und Handwerk, Farbenfreude und Tradition.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-11.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-12.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-13.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-14.jpg

Mit der neuen Kollektion wird das Spektrum der Linoleum-Strukturen »Made in Germany« deutlich breiter und vielfältiger: Neun unterschiedliche Musterungen in vielen brillant leuchtenden Farben sowie dezenten Grau- und Naturtönen lassen sich harmonisch miteinander kombinieren. Dies dokumentiert eindrücklich auch das matt satinierte weiße Musterbuch: Links zeigt es das Thema Farbe, rechts die dezenten Optiken im Überblick. Der Naturbelag aus natürlichen und überwiegend nachwachsenden Rohstoffen wie Leinöl, Holzmehl, Harzen, Kork und Jute inspiriert so zu ganz individuellen Raumkonzepten.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-uni-walton-01.jpg
http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-uni-walton-02.jpg

Klassiker-Revival
Ein Highlight vor allem für Architekten und alle Bauhaus-Fans ist die neue »Uni Walton«: Passend zum Jubiläumsjahr hat Armstrong sechs neue Farben für die monochrome Struktur entwickelt: zwei warme Grautöne, ein Caramelbraun, ein Beigeton, ein edles Racing-Grün und ein dunkles Kaffebraun, genannt »Spanish Brown«.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-spanish-brown-frederick-walton.jpg

So sah das erste Linoleum vor 150 Jahren aus, das Armstrong zum Jubiläum 2013 neu aufgelegt hat. Die an Le Corbusier angelehnten Farben sind aufgefrischte Klassiker des alten DLW Repertoires – passend zum Bauhaus-Jahr und Van de Velde-Jubiläum. »Uni Walton« sorgt mit seinem reduzierten Design für eine ruhige Flächenwirkung, insbesondere die dunklen Farbtöne wirken klassisch elegant und eignen sich für die puristische Raumgestaltung.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-lino-art-star.jpg

Festival der Farben
Mit ihren fruchtig frischen Optiken ist »Lino Art Star« neu in der Kollektion. In die Basisfarbe der flächigen Chip-Struktur sind Flakes in kontrastierenden Schmuckfarben eingestreut. Neben neun satten Farbtönen von Limettengrün bis Olympic Blau gibt es eine dreistufige Graureihe sowie ein tiefes Schwarz. Bei »Colorette« ist der Name Programm: Aufgrund der starken Farbigkeit ist die Struktur insbesondere im Bildungswesen beliebt. Mit ihrer nur dezent strukturierten Oberfläche ist »Colorette« eine pflegeleichte Alternative zur monochromen Uni Walton. Für den Architektenliebling »Marmorette« hat Armstrong ebenfalls neue kräftige Farben entwickelt: saftiges Grün, trendiges Violett und ein sattes Blau. Breiter aufgestellt ist zudem die Palette der Grau- und Brauntöne.

Effekte der Lino Art Metallic
Raffiniert und bislang absolut einzigartig ist Linoleum mit Einstreuungen aus Echtmetall: »Lino Art Alumino« und »Lino Art Firmament« verleihen dem Boden mit ihren Aluminium-Flakes schimmernde Eleganz. Die drei Optiken der »Lino Art Bronce« interpretieren die zeitlose Schönheit von Messing und Bronze und bringen Vintage-Look auf den Boden.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-linorette.jpg

Natur pur
Bereits zu Anfang des Jahres stellte Armstrong eine längsgerichtete Linoleum-Struktur in natürlichen Grau-, Beige- und Brauntönen vor. Diese fließt jetzt als »Lino Art Nature« in die Gesamtkollektion ein. Sie unterstreicht mit ihrer Struktur und Farbigkeit den natürlichen Charakter von Linoleum, interpretiert Holz und Beton ganz individuell und sorgt für wohnliches Ambiente. Die neue »Linorette« zeigt sich in neun stark marmorierten Farben, charakteristisch ist ihre betont kontrastierende 5-farbige Struktur, die aus der Entfernung zu einem Ton verschmilzt. Ein kraftvoller Auftritt gelingt der »Granette«: mit ihrer markanten gerichteten Struktur interpretiert sie Granit und Stein. Die neun Optiken im Grau- bis Schwarzspektrum sind kühl und ästhetisch in der Ausstrahlung.

Beläge für spezielle Anforderungen
»Linodur« ist das Schwergewicht unter den Linoleumbelägen: Mit einer Gesamtdicke von 4,0 Millimeter ist »Linodur« besonders robust und hart im Nehmen. Sie besitzt die Nutzungsklassifizierung »Klasse 43« und ist damit auch für Produktions- und Lagerhallen geeignet. Neu in der Kollektion sind ein tiefes, fast unifarbenes Schwarz sowie ein Grauton.

Akustik-Lösungen
Für die »Colorette« gibt es ab sofort auch eine trittschalldämmende Variante, die »Colorette AcousticPlus«. Mit einem speziellen 1,5 mm starken Schaumrücken sorgt sie für eine Trittschallverbesserung von 17 dB. Die »Marmorette« gibt es ebenfalls als »AcousticPlus« Ausführung. Mit einer Unterschicht aus Korkment erreicht »Marmorette Acoustic« ein Trittschallverbesserungsmaß von 14 dB. Dank der hohen wärmedämmenden Eigenschaften von Schaum oder Korkment sind die Akustikbeläge zudem besonders fußwarm. Die Lösungen von Armstrong sind eine kosteneffiziente Ergänzung zu schalldämmenden Betondecken und schwimmenden Estrichen.

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-marmorette.jpg

Ableitfähigkeit
In Serverräumen oder Bereichen der Industrie und Mikroindustrie mit sensiblen elektronischen Geräten müssen ableitfähige Bodenbeläge eingesetzt werden. Speziell dafür hat »Armstrong Marmorette LCH« und »Linodur LCH« im Programm, die einen Erdableitwiderstand von maximal 1x10 hoch 8 Ohm erfüllen. So lässt sich mit »Marmorette« ein durchgängiges Designkonzept in einem Objekt mit unterschiedlichen Anforderungen realisieren.

Oberflächenvergütungen
Armstrong bietet zwei bewährte Oberflächenvergütungen mit unterschiedlichen Vorteilen an: Das »LPX-Finish« wird vor allem in Kindergärten, Schulen und Universitäten empfohlen, das »PUR EcoSystem« mit seiner sehr guten Chemikalienbeständigkeit ist ausgerichtet auf den Einsatz in Krankenhäusern, Pflegeheimen und Laborräumen.

Armstrong DLW GmbH, www.imagine-linoleum.de

http://www.architekturzeitung.com/azbilder/2013/1309/armstrong-linoleum-kollektion-musterbuch.jpg
 

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Industriearchitektur: Neuer Praxisraum für das Geberit Informationszentrum in Lausanne

Nach zwei Jahren erfolgreicher Schulungen in den neuen Praxisräumen im Informationszentrum von Geberit in Jona, erhält jetzt auch der Schulungsraum in Lausanne ein neues Gesicht. Sanitärprofis werden so in modernen und ansprechenden Räumen für die Installation der Geberit-Systeme geschult.

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Umbau Wohn- und Geschäftsgebäude D17 in Ingolstadt von Bettina Kandler Architekten

Das  Wohn- und Geschäftsgebäude D17 liegt städtebaulich in einer funktional wichtigen Lage am südlichen Eingangsbereich zur Altstadt von Ingolstadt und in unmittelbarer Nähe zur Donau. Archivierte Pläne gehen bei dem Wohn- und Geschäftshaus auf das Jahr 1878 zurück.

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

Frankfurter Buchmesse: Raum für Inspiration von schneider+schumacher

480 Quadratmeter Grundfläche, 6,5 Meter Höhe und eine selbsttragende Holzkonstruktion mit lichtdurchlässiger Membran – das ist der »Frankfurt Pavilion«, das neue Wahrzeichen der Frankfurter Buchmesse. Geplant und umgesetzt von schneider+schumacher, entsteht auf der 70. Frankfurter Buchmesse ein ikon...

Weitere Artikel:

Alarmanlage auf Basis der Geräuschanalyse

Alarmanlage auf Basis der Geräuschanalyse

Jeder dritte Deutsche hat Angst, Opfer eines Einbruchs zu werden, besagt eine Studie der GDV.1 Daher wundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen für die verschiedenen Möglichkeiten der Sicherheitstechnik interessieren. Dirk Bienert, Sicherheitsexperte und Geschäftsführer der Blockalarm GmbH erkl...

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämmten Wand- und Dachelementen. Außen zieht das Wohnhaus mit einer einzigartigen Fassade die Blicke der Passanten auf sich. So wurde ...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus oder Luftqualität gehört zum Alltag. Einer der großen Stressfaktoren in den urbanen Zentren ist der Parkplatzmangel, verschärft durch...

Weitere Artikel:
Anzeige AZ-C1-300x250 R7

AZ Newsletter


Ihre E-Mail
 
   

Senden Sie mir die kostenlosen Nachrichten der AZ/Architekturzeitung per E-Mail zu. Meine Anmeldung erfolgt, nachdem ich die Datenschutzhinweise gelesen haben. Die Nachrichten können Werbung von Dritten enthalten. Mein Einverständnis zum Empfang der Nachrichten kann ich jederzeit widerrufen.

Fachwissen | Architekten + Planer

  • Tragwerke mit Nagelplattenbindern
    Tragwerke mit Nagelplattenbindern Nagelplattenbinder bilden das Gerüst des Dachtragwerks und bieten sich zur Verwirklichung selbst extrem komplexer Architekturen an. Sie sind als Bauteile…

Alarmanlage auf Basis der Geräuschanalyse

Alarmanlage auf Basis der Geräuschanalyse

Jeder dritte Deutsche hat Angst, Opfer eines Einbruchs zu werden, besagt eine Studie der GDV.1 Daher wundert es nicht, dass sich immer mehr Menschen für die verschiedenen...

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

Zeitz Museum of Contemporary African Art (MOCAA)

In Kapstadt hat sich ein historisches Getreidesilo zum Museum für zeitgenössische afrikanische Kunst gemausert. Die Architekten des Heatherwick Studio ließen die betonier...

Fassade mit Sandwichpaneele

Fassade mit Sandwichpaneele

Unkonventionell, homogen und auffällig – so präsentiert sich die Gebäudehülle eines neuen Wohnhauses im Stadtteil Ofenerdiek in Oldenburg. Realisiert wurde sie mit gedämm...

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Parkhaussysteme für urbane Zentren

Großstädte der USA gehören mit zu den verkehrsreichsten Städten der Welt. New York und Los Angeles liegen bei den Statistiken vorn: der Ärger über Parkgebühren, Staus ode...

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Gipsfaserplatten für die Elbphilharmonie in Hamburg

Die großformatigen Gipsfaserplatten bestehen aus einem Vormaterial aus Naturgips. Sie zeichnen sich durch ihre Belastbarkeit, die Brandschutzeigenschaften (A1) und ihre h...

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

KanyaKage mit modernen Sanitäranlagen ausgestattet

In Berlin-Kreuzberg eröffnete Ende April 2018 eine einzigartige Kunst- und Veranstaltungslocation. Nach den beiden Eigentümern KanyaKage benannt, ist der neue »Artspace« ...

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Vakuum-Isolierglas und Explosionsschutz-Dünnglas

Das neue Vakuum-Isolierglas (VIG) von AGC zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Uneingeschränkte Sicht ohne sichtbare Evakuierungsöffnungen. Es wird wie normales Iso...

Kunst im Tageslicht betrachtet

Kunst im Tageslicht betrachtet

Die Stiftung »Das Maximum« präsentiert im bayerischen Traunreut nahe dem Chiemsee bedeutende Werke zeitgenössischer Kunst, unter anderem von Georg Baselitz und Andy Warho...

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Architekturbüro mit Sichtbetonfassade

Der Neubau eines Architekturbüros ist für alle Beteiligten am Bau eine Herausforderung, denn letztlich ist das Bürogebäude die in Beton gegossene Visitenkarte des Archite...

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Die höhere Mathematik der Ästhetik

Mehr als 20 Jahre sind vergangen, seit beim Entwurf der Titanaußenhaut für das Guggenheim-Museum in Bilbao erstmals die CAD-Software CATIA für ein renommiertes Gebäude ei...

Weitere Artikel:

Anzeigen AZ-D1-D2-300x600 R7

Wenn Sie die AZ/Architekturzeitung lesen, erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Datenschutzhinweis.

Dieses Fenster entfernen.